Chronik
2009 und 2013
Voller Tatendrang und tänzerischer Begeisterung arbeiten die Mitglieder gemeinsam an neuen Projekten. Traditionelle Veranstaltungen wechseln sich mit hartem Training, erfreulichen Erfolgen und neuen Ideen ab.
Pläne für die Zukunft werden geschmiedet ... Der Verein wächst und freut sich über neue Mitglieder.
2008 und 2009
Der Verein durchlebt turbulente Zeiten.
2001 bis 2007 Die Mitgliederzahl wächst allmählich weiter. Es sind nun schon über 250 Mitglieder.
Auch eine neue Gruppe, die Bauchtänzer, hat sich dem TSC angeschlossen.
Neben den Trainern, Kirsten Gründel und Peter Habla, die ihr Bestes für die kontinuierliche Entwicklung des Turniertanzsportes in der Hansestadt Stralsund geben, sind auch noch weitere Trainer und Übungsleiter, wie Birgit Zabojnik, Sylvia Keckeis, Stefanie Keckeis, Kerstin Puder und Heinz Gäsert, im Verein tätig, um das Interesse an diesem schönen Sport zu wecken und wachzuhalten.
Aus Anlass des 10-jährigen Bestehens des Vereins TSC Blau-Weiß Stralsund e.V. veranstaltet der TSC ein Tanzturnier und eine Tanzsportgala. Fast alle Gruppen des TSC nehmen die Gelegenheit wahr, dem Publikum ihr Können zu zeigen. Das war ein weiterer Schritt, das Sportgeschehen unserer Stadt zu repräsentieren.
Die Turnierpaare erreichen gute Ergebnisse und steigen damit in die höheren Klassen auf.
Damit verbunden ist natürlich die erforderliche Vorbereitung und so zeigt es sich bald, dass die vorhandene Trainingsfläche nicht mehr ausreichend ist.
Darum wird der Vorschlag der Hansestadt Stralsund freudig aufgenommen, im ehemaligen Komplex Stadt Stralsund ein Sportzentrum Knieper-West aufzubauen.
Die Räume des ehem. Teppichladens kommen dazu und die ersten Gedanken der Verbindung reifen. Pläne werden erarbeitet, ein Projekt wird geplant und Anträge gestellt. Erst abgelehnt und im Januar 2004 doch genehmigt. Der LSB gibt Geld dazu und der Umbau geht in den Sommerferien los und pünktlich zum Ferienende wird der neue Saal übergeben.
Durch die Erweiterung wird die nutzbare Fläche insgesamt fast verdoppelt und die zur Verfügung stehende Trainingsfläche auf etwa 17 x 11 m erweitert. Somit werden optimale Bedingungen für die Vorbereitung der Sportpaare und ideale Platzverhältnisse für alle Gruppen geschaffen.
Anfang 2006 sind es mehr als 300 Mitglieder, die sich in den Gruppen
Turniertanz
Breitensport für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
Gesellschaftstanz
Cheerleading
Jazz-Dance
Orientalischer Tanz (Bauchtanz)
Hip-Hop und Videoclip-Dance
Gymnastik für Seniorinnen
Line-Dance
sportlich betätigen.
Die Vorbereitungen zum bevorstehenden 50-jährigen Jubiläum haben begonnen!
Alle Gruppen des TSC trainieren fleißig ihre Darbietungen für die große Tanz-Gala, die am 17. November 2007 im Audimax der Fachhochschule in Stralsund stattfinden wird.
1997 bis 2001 
Stralsund, 01. November 1997: Der TSC führt anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Tanzclubs Blau-Weiß ein Jubiläumsturnier durch.
Die Wanderzeit mit den Trainingsräumen ist beendet.
Nach den Zwischenstationen Thälmann-Haus, Mehrzweckbaracke am Bahnhof Rügendamm, Kantine der Zuckerfabrik, Bootshaus und Turnhallen der Stadt hat der Tanzclub jetzt eine neue Heimat gefunden.
Nach langem Suchen und Tauziehen wird dem TSC mit großer Unterstützung des Sportamtes der Stadt Stralsund nun endlich ein vereinseigener Raum zur Verfügung gestellt.
Nach den Winterferien 1999 beginnt das Training in dem renovierten Teilstück des ehemaligen Gaststättenkomplexes Stadt Stralsund in Knieper-West, Maxim-Gorki-Straße 32.
Am 23. April 1999 wird der Trainingssaal festlich eingeweiht.
In den neuen Räumen findet das gesamte bisherige Vereinsleben zentral statt, wie das Training für alle Gruppen des TSC, Versammlungen und sonstige Zusammenkünfte.
Der Verein bietet allen Altersgruppen geselliges und zugleich sportliches Tanzen an.
Die Mitgliederzahl des TSC ist nun schon auf rd. 200 angestiegen und das hat seinen Grund:
Der TSC erweitert sein Angebot und bietet eine Vielfalt der tänzerischen Betätigung durch die Bildung neuer und den Ausbau der bestehenden Gruppen:
 Turniertanz und Breitensport für die Jugend und Senioren,
 Cheerleader für Mädchen und Männer,
 Jazz-Dance,
 Kindertanz im Vorschulalter und
 Gymnastik für Seniorinnen.
Das Motto des TSC lautet:
Tanzsport verbindet Höchstleitung mit schwingender Eleganz,
ist Individualität und zugleich Gemeinschaftserlebnis,
bietet festliches Ambiente und gleichzeitig packenden Sport.
1987 bis 1997 
Die Mitgliederzahl schrumpft immer mehr. Die Verantwortung und Arbeit im Tanzclub wird von wenigen Schultern getragen. Dies ist eine denkbar schlechte Voraussetzung zur Wende, die für den Tanzclub fast das „Aus” bedeutet.
Nur noch vier alte Mitglieder, Heinz und Traudel Gäsert, Ulrich und Lieselotte Demmler, kämpfen regelrecht um den Erhalt des Tanzclubs, um das Bewährte aufrecht zu erhalten.
Mit 10 Mitgliedern wird wieder von vorn begonnen und am 28. Oktober 1991 der Verein „Tanzsportclub Blau-Weiß Stralsund” e.V. gegründet.
Nach 5-jähriger Turnierpause veranstaltet der TSC am 10. Oktober 1992 das erste Tanzturnier nach der Wende.
Es beginnt eine schwierige Zeit für den TSC:
kein Thälmann-Haus,
keine Volkswerft als Trägerbetrieb,
keine finanziellen Unterstützungen, nur geringe Mitgliedsbeiträge,
kaum allgemeines Interesse, alle haben andere Probleme usw.
Und doch, der TSC hat sich durchgerungen und es letztlich geschafft.
Nun hat der TSC:
  1. 120 Mitglieder,
  2. einen Vorstand, der keine Mühen scheut den Verein voranzubringen und
  3. zwei engagierte Trainer, Peter Habla und Kirsten Gründel.
1977 bis 1987
  • In Abstimmung mit der Leitung des Klubhauses der Volkswerft werden Frühjahrs- und Herbstturniere zu einem festen Bestandteil der Kulturarbeit in Stralsund.
  • Es gibt kaum ein Abteilungsfest im Thälmann-Haus ohne die Mitwirkung von Tanzpaaren.
  • Der Tanzclub hat nun schon Paare in allen Klassen bis hoch zur Sonderklasse.
  • Einzelerfolge wie auch die Erringung des Titels DDR-Vizemeister in der A-Klasse stehen gut zu Gesicht.
  • Trotzdem macht sich allmählich die nicht zufriedenstellende Nachwuchsarbeit in den ersten Jahren des Tanzclubs bemerkbar.
  • Die älteren Paare verlassen den Tanzclub, so dass die Kluft zwischen den alten und jungen Paaren kaum noch geschlossen werden kann.
  • Einige junge Nachwuchspaare halten aber die Fahne „Blau-Weiß“ unter der Anleitung des neuen Trainers Heinz Gäsert aufrecht.
1967 bis 1977
  • Diese Jahre zeichnen sich durch intensives Training unter der Leitung des Rostocker Trainerehepaares Theo und Alwine Niemeyer aus Rostock, so dass die Paare an den nationalen Turnieren erfolgreich teilnehmen konnten.
  • Der Tanzclub verstärkt sich insbesondere durch den Ehepaarzirkel.
  • Eine Spezialdarbietung des Tanzclubs ist und bleibt die schon lange bestehende Tanzformation Alt-Berliner Tänze.
  • Die Mitglieder des Tanzclubs leisten allein 1974 insgesamt 250 Einsätze, natürlich auf dem Parkett, als Einzeldarbietungen oder im Rahmen von Mitwirkungen im Arbeiter-Varieté der Volkswerft.
1962 bis 1967
  • Der Tanzclub beteiligt sich an den Veranstaltungen zu den 5. Arbeiterfestspielen im Bezirk Cottbus und zeigt in der Revue des Jugendvarietés „Ist das heut ein Seegang” eine Formation lateinamerikanischer Tänze.
  • Das Klubhaus „Ernst Thälmann” wird zur neuen Heimstatt des Tanzclubs.
  • Es entwickeln sich freundschaftliche Beziehungen zu einem Tanzclub in Szczecin.
  • Internationaler Mannschaftskampf am 22. November 1965 mit den polnischen Freunden.
  • Erfurt, 02. Juli 1966: Teilnahme an den Meisterschaften in den Formationstänzen in der Thüringen-Halle mit einer Standard-Formation, Choreographie u. Trainer Herr Albert Keller, bestehend aus Langsamer Walzer, Tango, Foxtrott und Quickstepp.
  • Der Tanzclub erreicht den 1. Platz und schlägt damit die großen Tanzkreise aus Berlin, Leipzig, Erfurt und Dresden.
  • Auch bei der neuen Revue des Arbeiter-Varietés, unter der Leitung des Klubhausleiters Jürgen Priebe ist der Tanzclub natürlich auch dabei.
1957 bis 1962
  • Im September 1957 wird in der Tanzschule Geigle der Tanzkreis Blau-Gold ins Leben gerufen. Das erste Startbuch erhält das Ehepaar Rudolf und Irene Demmler.
  • Aber schon bald trennt sich der Tanzkreis von der Tanzschule und ändert auch seinen Namen.
  • Der Tanzclub „Blau-Weiß” Stralsund wird unter der Schirmherrschaft der FDJ als erster Tanzclub des Nordens am 25. November 1957 gegründet.
  • Nach intensiver Trainingsvorbereitung für die insgesamt 30 Mitglieder werden die ersten tänzerischen Kontakte zu den Tanzclubs in Magdeburg und Berlin hergestellt.
  • Am 01. Februar 1958 findet in Stralsund das erste Amateur-Tanzturnier statt.
  • Die Paare aus Stralsund starten sehr erfolgreich bei auswärtigen Turnieren. Sie nehmen auch an Ausscheiden und Einsätzen zu den damaligen Höhepunkten der Jugendarbeit teil.
  • Dezember 1962: Der Tanzclub „Blau-Weiß” erhält den Kunstpreis der Stadt Stralsund.
Vor 1957
  • Das Bezirksjugendklubhaus „John Schehr” in der Mühlenstraße macht die ersten Schritte, den Gesellschaftstanz für die Jugendlichen zugänglich zu machen.
  • Hierzu gehören Preistanzabende und Anschauungsunterricht, sie sollen das Niveau bei den Tanzveranstaltungen und Jugendbällen heben. Es bleibt aber zunächst nur ein Versuch.
  • Unter Leitung des Tanzlehrers Herrn Hugo Geigle wird ein Zirkel Gesellschaftstanz für Anfänger und Fortgeschrittene gebildet.
  • Erstmals beteiligen sich Paare am Republikausscheid in Eisleben für die VI. Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Moskau.
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